Übersee
16.-19.08. 2017
 

Allgemein

112 anrufen
Das Festivalgelände ist kein rechtsfreier Raum. Das Festival wurde gemeinsam mit den zuständigen Sicherheitsbehörden geplant und wird Tag und Nacht von der Polizei, der Feuerwehr und dem Sanitätsdienst betreut. Zusätzlich sind hunderte von Ordnern (Security) im Einsatz, um das Festival sicher zu gestalten und den Spaß für Euch und für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Notfälle könnt Ihr  jederzeit über die 112 melden (bitte beachtet: ein anonymer Anruf ist nicht möglich!) oder den Ordnern mitteilen. Ordner findet Ihr  an allen Übergängen, bei den Einlässen zum Campingplatz und auch an den Notfallmeldestellen, die Ihr am Turm mit dem Wort (SOS – Notfallmeldestelle) erkennen könnt. Bitte zögert nicht, sobald Euch etwas komisch vorkommt, Meldung zu machen, auch wenn  Ihr nicht sicher seid, ob es auch wirklich ein Notfall ist.

Bitte achtet aufeinander und helft denjenigen, die Hilfe benötigen. Unsere Sicherheitskräfte, der Sanitätsdienst, die Feuerwehr und die Polizei helfen Euch, wenn es notwendig sein sollte. Bitte zögert nicht, sie anzusprechen.

Stolpergefahr und scharfe Kanten
Das Festivalgelände ist mehrere Fußballfelder groß. Wir geben unser Bestes, jeden Quadratmeter so sicher und stolperfrei wie möglich zu gestalten, sowie jede mögliche scharfe Kante umgehend zu beheben. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass an diversen Stellen, trotz aller Bemühungen, mögliche Stolperkanten oder die eine oder andere Schnittgefahr auftauchen. Deshalb bitten wir Euch, das Festivalgelände mit entsprechendem Schuhwerk, entsprechender Kleidung und mit der nötigen Vorsicht zu betreten. Bitte meldet uns etwaige Gefahren, damit wir diese beseitigen können.

Wetter und Unwetter

Sonne

Oft vergisst man bei warmem Wetter genug Wasser zu trinken. (Das Bier löscht zwar den ersten Durst, entzieht dem Körper aber auch wieder Wasser). Dies kann Dehydrierung, Kopfschmerzen und Schwindel zur Folge haben und bis zur Bewusstlosigkeit führen. Dem ist aber  ganz einfach vorzubeugen: Trinkt  ausreichend Wasser (vorab! und auch immer wieder währenddessen)! Außerdem cremt euch ordentlich ein und tragt einen Sonnenhut und leichte Bekleidung, die die Haut bedeckt, so vermeidet Ihr schmerzhaften Sonnenbrand. Übrigens: Sonnenbrandcreme ausleihen oder teilen fördert Freundschaften…


Regen
Gummistiefel sind auf dem Acker nicht nur modisch, sondern auch praktisch und Regenponchos sind ein MUSS in jedem Festivalgepäck. Solltest du aber trotzdem noch eins vor Ort benötigen, verkaufen wir diese auch beim Info Point.
Falls Ihr an Eurem Campingplatz Dinge mit Strom betreibt, denkt bitte daran: Wasser und Strom passen nicht gut zusammen – eine Steckdose oder ein Kabel sollten nicht in einer Pfütze liegen.

Sturm
Der sicherste Ort auf einem Festival im Grünen ist bei einem Unwetter das Auto.
Der VDE (der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. – der Verband für Branchen und Berufe der Elektro- und Informationstechnik – die internationale Experten-Plattform für Wissenschaft, Normung und Produktprüfung.) schreibt im Merkblatt „Blitzschutz beim Zelten, Campen und auf dem Campingplatz“, folgendes:

  • „Ein-Personen und Familienzelte: kein sicherer Ort bei Gewitter. Zelt umgehend verlassen und einen geschützten Bereich aufsuchen.“

Das Merkblatt können interessierte Besucher hier runterladen.

Aufwändige Analysen der PKW-Auslastung haben ergeben, dass rechnerisch ausreichend PKW-Plätze für alle Festivalgäste zur Verfügung stehen, auch für die, die mit dem Zug angereist sind oder von den Eltern gebracht wurden. Bitte bietet auch anderen Festivalgästen Unterschlupf in Euren Autos an. Neue Freundschaften sind so auf jeden Fall vorprogrammiert!

Wenn es stürmt, sind bewaldete Flächen und Bäume zu meiden! Äste können abbrechen, herunterfallen und zu ernsthaften Verletzungen führen.
 
Meidet ebenso die unmittelbare Nähe zu jeglichen Aufbauten auf dem Gelände (z.B. Lichttürme, Lautsprechertürme, etc.). Wir halten selbstverständlich alle Sicherheitsvorschriften ein und alle Aufbauten werden von den zuständigen Behörden abgenommen, gleichwohl besteht trotz aller Vorkehrungen immer ein Restrisiko.
 
Verschließt stets Eure Zelte und sichert lose Gegenstände bevor ihr auf das Festivalgelände geht - so seid Ihr im Zweifelsfall vorbereitet. Und bitte macht Euch im Interesse Eurer eigenen Sicherheit bewusst: besser einmal mehr im Auto sitzen, als einmal zu wenig.

Zählt die Sekunden zwischen Blitz und Donner. Es gilt die Faustregel: Sobald man es donnern hört, ist das Unwetter etwas weniger als zehn Kilometer entfernt.

Teilt man die Sekundenanzahl zwischen Blitz und Donner durch drei, so ergeben sich die Kilometer, die das Gewitter noch entfernt ist. Beträgt die Dauer zwischen Blitz und Donner nur noch 3 Sekunden (oder weniger!) so besteht unmittelbare Gefahr!

Bitte beachtet Folgendes:
  • Kontakt mit allen metallenen Leitungen und Aufbauten meiden.
  • Begebt Euch zur Sicherheit in die Autos.
 
Unsere Analysen der PKW-Auslastung haben ergeben, dass rechnerisch ausreichend PKW-Plätze für alle Festivalgäste zur Verfügung stehen, auch für die, die mit dem Zug angereist sind oder von den Eltern gebracht wurden. Bitte bietet also auch anderen Festivalgästen Unterschlupf in Euren Autos an. Neue Freundschaften sind so auf jeden Fall vorprogrammiert!
 
Seid Ihr Im Freien und habt keinerlei Möglichkeiten Schutz zu suchen, beachtet Folgendes:
  • Seid nicht der höchste Punkt im Gelände! Blitze suchen sich immer den höchsten Gegenstand in der Umgebung.
  • Sucht eine Mulde im Boden und geht in der Vertiefung mit geschlossenen Füßen in die Hocke.
  • Haltet Abstand von Bäumen: Blitze schlagen häufig in Bäume ein, da diese oft den höchsten Punkt in der Umgebung bilden. Hier gilt: Abstand von mindestens zehn Metern halten!
  • Haltet einen Sicherheitsabstand zu anderen Menschen von mindestens 1 Meter, besser 3 Metern. Berührt keine anderen Menschen! Haltet die Beine geschlossen.

Wind und Großzelte:
So sicher unsere Großzelte in denen wir verschiedene Serviceleistungen anbieten auch sind, ab einer gewissen Windstärke müssen auch diese geschlossen werden, weil ein sicherer Betrieb nicht mehr zu gewährleisten ist. Aus diesem Grund, werden diese in der Regel als erstes geschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, solltet Ihr das jemals mitbekommen.

Medizinischer Notfall

Ruft 112 – (Solltet Ihr kein Handy haben, bittet andere den Notruf abzusetzen, oder geht zur nächstgelegenen Ordnerposition (Eingang, SOS Turm, Streife auf Rad oder zu Fuß, etc.)

Wenn es sich um einen medizinischen Notfall handelt, werden die Sanitäter auf dem Festival parallel alarmiert. Bereite dich auf folgende Fragen vor:

Notruf 112: 6 x W = wie es geht!
  • Wo befindet sich der Patient?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Wer meldet (Name reicht – die Nummer bekommt die 112 automatisch und kann nicht unterdrückt werden!)?
  • Warten auf Rückfragen!

Danach könnt Ihr selbst viel unternehmen – auch ohne Erste Hilfe Diplom!

  1. Eigene Sicherheit beachten: Achtet erst auf Eure eigene Sicherheit, bevor Ihr anderen helft. Falls keine Gefahr für Euch besteht – beginnt  Erste Hilfe zu leisten. Beruhigen – betreuen. Verletzte haben in der Regel Angst und brauchen die Gewissheit, dass Hilfe auf dem Weg ist.
  2. Bittet weitere Personen, den Rettungsdienst einzuweisen – ein Krankenwagen oder Team von Sanitätern ist zu Fuß zu Euch unterwegs.
  3. Einen Sichtschutz herstellen, so dass sich der Verletzte nicht von Fremden beobachtet fühlt. Das ist für viele Verletzte ein wichtiges Thema.

Solltet Ihr gewisse Grundkenntnisse der Medizinischen Notfallversorgung haben, könnt Ihr mit diesen Schemen eine Menge erreichen:



Polizei

Selbstverständlich ist die Polizei auf dem Festival anwesend. Auf dem Festivalgelände ist eine Polizeiwache eingerichtet, welche Tag und Nacht besetzt ist. Die Polizei ist für Euch da und nimmt Anzeigen entgegen: Handy geklaut? -> Anzeige erstatten. Sachbeschädigung und /oder Körperverletzung? -> Anzeige erstatten.

Solltet Ihr schnell Hilfe mit Blaulicht auf dem Festivalgelände brauchen, wählt immer direkt die 110. (Bitte beachten: die Meldung über 110 ist niemals anonym, der Missbrauch von Notrufen ist strafbar!)

Bitte zögert nicht, sobald Euch etwas komisch vorkommt, Meldung zu machen, auch wenn  Ihr nicht sicher seid, ob es auch wirklich ein Notfall ist.

Wir möchten Euch außerdem bitten, wirklich jeglichen Verdacht zu melden: Siehst du was?  Sag was. (Tu was! Wähl 110!). Die englische Polizei führt dazu sogar eine Kampagne: if you suspect it, report it. Call our hotline. (Webseite: www.mi5.gov.uk) Besser einmal zu viel melden, als einmal zu wenig.

Diebstahl

Wusstet Ihr, dass ein Zelt kaum Schutz gegen Langfinger bietet? Jedes Jahr werden Diebstähle aus Zelten gemeldet, manchmal sogar während Leute in dem Zelt geschlafen haben! Darum:

  1. Bringt nur so wenig Wertvolles mit, wie unbedingt notwendig.
  2. Wertsachen gehören nicht unbeaufsichtigt ins Zelt. Bringt sie zu den offiziellen Schließfächern, dann fühlt Ihr Euch sicherer – Ehrenwort.
  3. Die Diebstahlquote ist laut Statistik am Anreisetag und am Tag vor dem Beginn der Konzerte in den frühen Morgenstunden (zwischen 3 Uhr und 6 Uhr) am höchsten. Gerade in der Anfangseuphorie rechnet man am wenigsten mit Langfingern, was diese bewusst ausnutzen. Aber jetzt wisst Ihr Bescheid und wir werden der Statistik das Gegenteil beweisen!

Es ist schon vorgekommen, dass während der Konzerte in der Menge Handys und Geldbörsen gestohlen wurden. Auch hier gilt: was Ihr nicht unbedingt benötigt, sperrt es weg oder bringt es erst gar nicht mit zum Festival. Auch wenn die Show noch so gut ist, achtet auf Eure Wertsachen und besonders auf Personen, die ggf. unbeteiligt in der Menge stehen und nicht der Musik folgen.


Handys werden oft wiedergefunden! Meldet darum jeden Diebstahl bei der Polizei. Auch wenn Ihr das Handy nur „verloren“ habt. Fundsachen werden bei der Service Alm angenommen und verwahrt. Checkt auf jeden Fall während des Festivals aus, ob eure Sachen dort abgegeben worden sind. Nach dem Festival übernimmt die Gemeinde die weitere Verwahrung der Fundsachen. Auf der Webseite findet Ihr nach dem Festival die Kontaktmöglichkeiten zur Gemeinde.

Brand

Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste! Am besten ist es also, wenn es erst gar nicht zum Brand kommt! Achtet daher auf folgende Punkte:

  1. Nutzt die vorgesehenen Grillplätze
  2. Kein offenes Feuer!
  3. Vergewissert Euch, dass alle Grills (auch Einweg!) aus sind, wenn Ihr zu den Konzerten geht.
  4. Zigarettenkippen nicht unachtsam wegwerfen, insbesondere nicht in trockene Waldgebiete. 
Kommt es zu einem Brand, ist rasches Handeln geboten. Je länger es brennt, desto schwieriger wird es, den Brand zu löschen. Darum auch hier: immer zuerst die 112 anrufen. (Solltet Ihr kein Handy haben, bittet andere den Notruf abzusetzen, oder geht zur nächstgelegenen Ordnerposition (Eingang, SOS Turm, Streife auf Rad oder zu Fuß, etc.)).

Die Mitarbeiter stellen Euren Notruf zur Feuerwehr auf dem Festivalgelände durch. Bereitet Euch auf folgende Fragen vor:

Notruf 112: 6 x W = wie es geht!
  • Wo brennt es?
  • Was brennt?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Wer meldet (Name reicht – die Nummer bekommt die 112 automatisch und kann nicht unterdrückt werden!)?
  • Warten auf Rückfragen!

Danach könnt Ihr selbst ein paar Sachen unternehmen:
  1. Eigene Sicherheit beachten: Achtet immer erst auf Eure eigene Sicherheit bevor Ihr anderen helft. Ein Feuer und vor allem die Rauchentwicklung sind nicht zu unterschätzen. Falls definitiv keine Gefahr für Euch besteht – dann Erste Hilfe leisten.
  2. Bringt gefährdete Personen oder Verletzte in Sicherheit bringen
  3. Beruhigen – betreuen. Verletzte haben in der Regel Angst und brauchen die Gewissheit, dass Hilfe auf dem Weg ist.
  4. Bittet weitere Personen, den Rettungsdienst einzuweisen – ein Krankenwagen oder Team von Sanitätern ist zu Fuß zu Euch unterwegs.
  5. Einen Sichtschutz herstellen, so dass sich der Verletzte nicht von Fremden beobachtet fühlt. Das ist für viele Verletzte ein wichtiges Thema.

Bitte beachtet: 80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht - sie ersticken am entstehenden giftigen Brandrauch. Deshalb unterschätzt nie den Qualm und achtet immer auf die eigene Sicherheit.


Feuerlöscher
Es befinden sich eine Menge Feuerlöscher auf dem Festivalgelände. Ihr  findet diese bei den Notfallmeldestellen auf dem Campinggelände, bei allen Bars und Essensständen, bei den motorisierten Securities auf den Quads und natürlich auch bei allen Positionen des Sanitätsdienstes. Solltet Ihr einen Feuerlöscher brauchen, dann findet Ihr die Bedienungsanleitung auf dem Löscher abgebildet. Er funktioniert aber immer in etwa so:



Bitte beachtet, dass ihr nach Möglichkeit den richtigen Löscher nimmt – Einen Fettbrand löscht man eben nicht mit Wasser (und hat verheerende Folgen - https://www.youtube.com/watch?v=K72jjTmJrvQ)):




Feuer löschen
Diese Grundsätze können Euch bei einem Löschversuch helfen. Bitte beachtet, dass man den Löscher immer Stoßweise und gezielt einsetzt. Die Sprühdauer ist in der Regel geringer als man denkt!



Evakuierung

Der sicherste Ort auf einem Festival im Grünen ist das Auto. Hier ist man vor möglichen Unwettern geschützt und hat auch noch den Vorteil, dass man über das Autoradio unseren festivaleigenen Sender Beck’s Camp FM empfangen kann. Dies ist Euer Infokanal, Euer Draht zum Festival, der Euch zeitnah mit den notwendigen Infos zu stattfindenden Ereignissen auch in Notfällen versorgt.

Im unvorhergesehenen Fall einer Evakuierung des Geländes stehen Euch zahlreiche Notausgänge zur Verfügung. Untenstehend findet Ihr die diesjährigen Festivalpläne mit allen verfügbaren Notausgängen. Die Nummern der Notausgänge auf den Festivalplänen entsprechen den Nummern auf dem Gelände vor Ort.


Die (Not-)Ausgänge erkennt man an den allgemeingültigen Notausgangssymbolen, die aufgrund der Größe des Geländes allerdings an mancher Stelle etwas vergrößert oder höher gehängt wurden. So sehen unsere Banner aus:



Neben den regulären Ein- und Ausgängen stehen zahlreiche Notausgänge zur Verfügung, die im Ernstfall sofort frei gegeben werden. Orientiert Euch deshalb im Gelände und merkt Euch den nächstgelegenen Notausgang. Der reguläre Ausgang liegt meist weiter weg.

Wusstet Ihr, dass die meisten Menschen instinktiv dorthin laufen, wo sie her gekommen sind, auch wenn der Weg eindeutig weiter ist? Macht es also besser: orientiert Euch und nehmt im Notfall die zusätzlichen Notausgänge wahr!

Solltet Ihr dazu aufgefordert werden, das Gelände schnellstmöglich über die Ausgänge und Notausgänge zu verlassen, dann begebt Euch ruhig aber zügig zum nächstgelegenen (Not-)Ausgang. Je mehr Tore genutzt werden, desto schneller ist das Gelände evakuiert – it’s that simple! Und ja, hilft denjenigen die Hilfe brauchen – nicht jeder Gast schafft es komplett alleine!
Bitte hört auf unsere Ordner. Sie sind geschult und wissen, was zu tun ist. Sie sorgen mit ihren Handlungen und Anweisungen für Eure Sicherheit.


Wenn alle der Aufforderung das Gelände zügig zu verlassen und den Anweisungen der Ordner nachkommen, läuft eine  Evakuierung  idealerweise so ab:

Wie wird eine Evakuierung kommuniziert?
In erster Linie wird die Evakuierung von den Bühnen aus angekündigt. Ein Sprecher wird Euch die Situation erklären und Euch bitten, das Veranstaltungsgelände zu verlassen und Euch zu Euren Autos zu begeben. Helft einander und gebt Besuchern, die nicht mit einem eigenen Auto angereist sind, Unterschlupf in Euren Autos.

Auf den Campingplätzen wurden Lautsprecheranlagen installiert, so dass wir Euch im Ereignisfalle auch hierüber ansprechen werden.

Auch auf elektronischem Wege stellen wir Euch die Informationen bereit: 


Festival APP 
Hier werdet Ihr per Kurznachricht informiert und halten wir euch über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

Facebook
Hier findet Ihr immer aktuelle Informationen, beispielweise wenn der Deutsche Wetterdienst eine Warnmeldung für unser Gelände heraus gegeben hat. Warnungen kommunizieren wir schon während des Normalbetriebes, sodass Ihr Euch frühzeitig auf beispielsweise eine Gewitterneigung einstellen könnt.

Camp FM
Die akkuratesten Informationen (und in voller Länge!) hört Ihr aber über unser Festivalradio Beck’s Camp FM, welches Ihr im Auto, auf manchen Smartphones, und auf mitgebrachten Radios empfangen könnt. Wieso Radio? Im ländlichen Bereich sind die Telefonverbindungen für diese Vielzahl an Nutzern nicht ausgelegt. Das Netz kann überlastet werden. Ein Radio mit einer Good-Old UKW Frequenz empfängt unabhängig von der Anzahl der Zuhörer. Somit bleibt Ihr jederzeit gut informiert. Vor allem auch dann, wenn wir den Spielbetrieb wieder aufnehmen!

Wir sind Sicher(-heit)

Wir können nicht zu jeder Zeit überall sein. Aus dem Grund bitten wir jeden um Mithilfe bei der sicheren Gestaltung des Festivals.

Unser Versprechen: Wir stellen zahlreiche Informationen bereit (auch, oder gerade in kritischen Situationen) die Euch helfen werden, die Lage zu verstehen und richtig zu handeln.

Wie?

  • Über die Screens an den Bühnen und auf dem Gelände
  • Über die Bühnenlautsprecher
  • Elektronisch via App und Facebook
  • Über Camp FM 
  • Durch unsere Mitarbeiter, insbesondere durch die vor Ort tätigen Ordnungsdienstkräfte.
  • Über Lautsprecher auf den Campingplätzen

Sollten Euch Informationen fehlen, bitte zögert nicht uns anzusprechen:

Wie?

  • Über die Mitarbeiter an den Infoständen auf dem Gelände
  • Über die Ordnungsdienstkräfte (Achtung: nicht jeder Ordner hat Funk, fragt nach einem Ordner mit Funk und geht dorthin)
  • Via E-Mail unter info@chiemsee-summer.de

Die Anschläge aus der jüngsten Vergangenheit haben bewiesen, dass Veranstaltungen jeglicher Art auch das Ziel von gewaltsamen Angriffen sein können. Gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden überprüfen wir kontinuierlich die sicherheitsrelevanten Abläufe unseres Sicherheitskonzepts. Alle eingesetzten Kräfte werden entsprechend sensibilisiert und geschult.

Über die genauen Vorkehrungen im Konzept können wir verständlicherweise nicht viel sagen, da ein Baustein auch die Geheimhaltung der getroffenen Vorkehrungen darstellt, um potentiellen Gewalttätern etwaige Planungen, die Veranstaltung zu stören, zu erschweren. Ein Baustein, auf den wir nicht verzichten können und bei dem wir auf Euer Verständnis und Eure Unterstützung zählen müssen ist allerdings die Taschenkontrolle.

Bitte habt Verständnis dafür, dass die Einlassphase aufgrund intensiver Kontrollen länger dauern kann. Wenn Ihr ansteht, seid geduldig und drängelt bitte nicht.

Letztendlich kommen die Kontrollen allen zu Guten, da nur so ein sicheres Festival gewährleistet werden kann!

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Die hier aufgelisteten Informationen sind eine Gemeinschaftsproduktion der Sicherheitsbeauftragten der Argo Konzerte GmbH, der ICS Festival Service GmbH und der FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH. ©2016